Wankelmotor


Der Wankelmotor ist eine Art von Verbrennungsmotor, der über ein Dreh-Design der Kolben zu konvertieren Druck in einer rotierende Bewegung anstelle der herkömmlichen Zylinder-Verwendung von Kolbenkompressoren-Kolben funktioniert. Sein Vier-Takt-Zyklus wird in der Regel in einem Raum zwischen der Innenseite eines oval-förmigen Gehäuses und einem etwa dreieckigen Rotor erzeugt. Dieses Design liefert bessere Leistungen aus einer kompakten und leichteren Bauweise.

Der Motor wurde vom Ingenieur Felix Wankel entwickelt. Wankel begann seine Entwicklung in den frühen 1950er Jahren bei den NSU Motorenwerke AG. NSU lizenzierte das Konzept für andere Unternehmen auf der ganzen Welt, verzichtete aber weitgehend auf die eigene Umsetzung zumal die Firma bei AUDI und später bei VW unter die Räder kam.

Aufgrund seines kompakten und leichten Designs kam der Dreh-Wankel-Motor in einer Vielzahl von Fahrzeugen und Geräten wie Autos und Rennwagen, Flugzeugen, Go-Karts und weiteren Varianten zum Einsatz. Bei Autos war das Konzept allerdings weniger erfolgreich.

Erhebliche Anstrengungen flossen in der Gestaltung der Wankel-Motoren in den 1950er und 1960er Jahren. Sie waren von besonderem Interesse, weil sie glatt und mit Laufruhe liefen und wegen der Zuverlässigkeit, die sich aus ihrer Einfachheit ergibt.

Nach gelegentlichen Gebrauch in Automobilen, zum Beispiel beim NSU Ro 80 Modell, beim Citroën M35 und beim GS Birotor brachten fehlgeschlagene Versuche bei General Motors und Mercedes-Benz das Wankel-Motor-Prinzip zum Stoppen. Die weitestgehende Kfz-Nutzung der Wankel-Motoren wurde von der japanischen Firma Mazda geleistet. Mazda wählte eine neue Methode, um mit Kohlenwasserstoffkonzentration Emissionsnormen einzuhalten, wollte weniger teuer produzieren und erhöhte damit den Kraftstoffverbrauch kurz vor einem starken Anstieg der Kraftstoffpreise. Das war dann das Ende des Prinzips Wankel.